Jugendtherapie

Mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen findet die Psychotherapie in der Regel durch Gespräche statt. Nachdem wir ein gemeinsames Störungskonzept erarbeitet und uns gemeinsam auf Ziele verständigt haben, besprechen wir sowohl aktuelle Ereignisse, als auch Ereignisse aus der Vergangenheit. Es soll den Jugendlichen und jungen Erwachsenen so ermöglicht werden, ihre Verhaltensweisen und ihre Emotionen besser zu verstehen und durch gezielte Übungen ihr Verhaltensrepertoire zu erweitern. Anhand alltäglicher Begebenheiten können wir gemeinsam analysieren, weshalb bestimmte Gefühle in bestimmten Situationen entstehen und wie man diese Gefühle verändern kann. Es stehen mir dazu verschiedene Methoden zur Verfügung, die ich transparent mit der/dem Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen bespreche. Der Einbezug von Eltern und anderen Bezugspersonen wird mit zunehmendem Alter der Jugendlichen und jungen Erwachsenen weniger.

 

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben auch die Möglichkeit, bei mir Entspannungstechniken (z.B. Progressive Muskelrelaxation) oder Achtsamkeitsübungen zu erlernen. So bekommen sie etwas an die Hand, um sich auch zwischen den Therapiesitzungen selbständig in einen besseren Zustand zu bringen.

 

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass auch Jugendliche gerne spielen (z.B. Karten, Brettspiel). Spielen schafft Beziehung, im Spiel kann man auch mal seine Rolle verlassen und einfach abschalten. Auch das ist wichtig bei einer Therapie. Denn es soll ja bei all der Anstrengung, die eine Therapie bedeuten kann, auch ein gutes Gefühl geben.

Jugendtherapie

Mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen findet die Psychotherapie in der Regel durch Gespräche statt. Nachdem wir ein gemeinsames Störungskonzept erarbeitet und uns gemeinsam auf Ziele verständigt haben, besprechen wir sowohl aktuelle Ereignisse, als auch Ereignisse aus der Vergangenheit. Es soll den Jugendlichen und jungen Erwachsenen so ermöglicht werden, ihre Verhaltensweisen und ihre Emotionen besser zu verstehen und durch gezielte Übungen ihr Verhaltensrepertoire zu erweitern. Anhand alltäglicher Begebenheiten können wir gemeinsam analysieren, weshalb bestimmte Gefühle in bestimmten Situationen entstehen und wie man diese Gefühle verändern kann. Es stehen mir dazu verschiedene Methoden zur Verfügung, die ich transparent mit der/dem Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen bespreche. Der Einbezug von Eltern und anderen Bezugspersonen wird mit zunehmendem Alter der Jugendlichen und jungen Erwachsenen weniger.

 

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben auch die Möglichkeit, bei mir Entspannungstechniken (z.B. Progressive Muskelrelaxation) oder Achtsamkeitsübungen zu erlernen. So bekommen sie etwas an die Hand, um sich auch zwischen den Therapiesitzungen selbständig in einen besseren Zustand zu bringen.

 

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass auch Jugendliche gerne spielen (z.B. Karten, Brettspiel). Spielen schafft Beziehung, im Spiel kann man auch mal seine Rolle verlassen und einfach abschalten. Auch das ist wichtig bei einer Therapie. Denn es soll ja bei all der Anstrengung, die eine Therapie bedeuten kann, auch ein gutes Gefühl geben.